KUNSTGESCHICHTLICHE GRUNDBEGRIFFE PDF

Zuktilar Brunn was not kunstgeschichttliche the committee. Its dissemination from Buenos Aires to Beijing may qualify this book as one of the most widely read works of art kunstggeschichtliche ever written. Views Read Edit View history. He received his degree from Munich University in in philosophy, although he was already on a course to study the newly minted discipline of art history. Sign in to use this feature.

Author:Nalmaran Kazigore
Country:Italy
Language:English (Spanish)
Genre:Business
Published (Last):3 June 2011
Pages:472
PDF File Size:7.38 Mb
ePub File Size:19.81 Mb
ISBN:183-2-26998-919-3
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Ihre individuelle Existenz ist durch lineare Konturen klar hervorgehoben und von anderem geschieden. Im Barock dagegen gehen die Einzeldinge in der malerischen Gesamtkonstruktion auf. Man kann von einer eigenen Farbdramaturgie sprechen [10]. Geht man ganz nah an das Bild heran, dann bleibt der Bildeindruck in etwa erhalten. Ganz nahe vor der Leinwand droht das malerische Thema verloren zu gehen. Ihr bedeutendster Maler war Tizian. Datei:Correggio c. Mit dem Barock und dem Rokoko geht zum Ende des Man hat eher auf den Raum hingewiesen als ihn wirklich geschaffen.

Sie sind nicht von vorne herein in den Raum hinein komponiert worden. Das Solche Bildmotive hat es in der Renaissance nicht gegeben. Das waren figurale Randerscheinungen in der Bildkomposition, die die alleinige Funktion hatten, den Blick des Betrachters in die Tiefe zu ziehen. Dieser Raum ist vom Maler von Anfang an zur Bildkomposition genutzt worden. Auch das Licht und die Farbe machen diesen Prozess mit. Der tektonische Aufbau eines Kunstwerkes der Renaissance vollzieht sich vor allem durch die Betonung von Vertikale und Horizontale und durch die Beachtung der Symmetrie, vor allem durch eine betonte Mittelfigur [18].

Statt dessen folgt der tektonische Aufbau der dynamischen Entwicklung des Themas ebenso wie das Licht. Bei Bellini sind alle die Eigenschaften zusammen, die den tektonischen Aufbau der Renaissance-Kunst ausmachen: deutliche waagerechte und senkrechte Elemente Architektur im Bild , die von sich aus schon beides vereint und an die aufrecht stehenden Personen auf dem betont waagerechten Boden.

Die Mitte des Bildes ist deutlich durch die auf einem Thron sitzende Maria betont und durch den musizierenden Engel davor. Die beiden Personengruppen an den Seiten sind sehr symmetrisch angeordnet bis zu der Kopfhaltung der Frauen. Das ist bereits die Kirchenwand. Die Richtung der Bewegungsmotive geht von rechts unten, von dem anbetenden Mann zur rot gekleideten Maria und weiter nach oben zu den Engeln.

In der Maria kreuzen sich also zwei Diagonalen. Trotzdem kann man nicht sagen, dass die Mitte deutlich betont sei. Dazu ist das Eigengewicht der beiden Seitenfiguren rechts und links im Vordergrund zu stark. Die Maria befindet sich auch nicht exakt in der Mitte. Alle Augen sind auf einen Punkt gerichtet. Alle Feinheiten der Kleidung sind genauestens wiedergegeben. Die Kleidung ist nur summarisch gegeben, der Hintergrund nichts als verschwommener Farbraum, die Haare nur angedeutet.

Man sieht nicht nur anders, man sieht auch Anderes. Alle Farben scheinen in einem gemeinsamen Grunde zu ruhen, in dem sie manchmal bis zur Monochromie versinken. Prinzipiell anders dagegen geht der Barock vor. Aber es ist nicht sicher, ob das eine Kette ist oder ein golddurchwirktes Band. Die Plastik des Homer kann aus Marmor oder aus einem anderem Stein sein usw.

Das interessiert bei Rembrandt nicht. Der Aristoteles des Rembrandt scheint gerade in einen Gedanken versunken und ahnt nichts von einer Beobachtung. Der Doge von Bellini dagegen ist auf genaue Betrachtung eingestellt. Und in dem Erfassen der Dramatik einer Situation kommt er damit auch wesentlich weiter.

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